Klassische Homöopathie trifft Yogatherapie

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Konsultationen sind sowohl in meinen Praxisräumen in der Konstanzer Altstadt, als auch ONLINE möglich.

Wann ist ein integrativer Ansatz sinnvoll?

Nach meiner Überzeugung gibt es kaum eine Situation, in welcher der/die Patient:in nicht von einem integrativen Ansatz profitieren würde.

Jedoch - unter Berücksichtigung meiner Schwerpunkte - gibt es einige Krankheitsbilder und Beschwerden, welche meist sehr gut auf ein ganzheitliches Therapiekonzept ansprechen.

 

Hierzu zählen z.B: 

  • psychosomatische ​Beschwerden

  • stress-bedingte Beschwerden

  • chronische Erschöpfung

  • funktionelle Beschwerden des Bewegungsapparates

  • chronischer Schmerz

  • psycho-emotionale Belastung

Aber auch chronische Beschwerden der inneren Organe/Systeme  reagieren effektiv auf den integrativen Ansatz:

  • Herz-Kreislauf-System

  • Verdauungssystem

  • Nervensystem

  • Immunsystem

  • Hormonsystem & Reproduktionssystem

Schwerpunkte meiner Arbeit

Das Verbinden von klassisch medizinischen und komplementären Behandlungsansätzen steht im Zentrum meiner Behandlungen. Daher auch der Name meiner Praxis: "Integrative Medizin".

 

Hier verbinde ich moderne, westliche Wissenschaft mit traditioneller, östlicher Weisheit.

In ausführlichen Gesprächen und Untersuchungen ist es mein Ziel gemeinsam mit Ihnen an die Ursachen der Beschwerden vorzudringen und diese langfristig zu therapieren. So werden nicht nur Symptome, sondern der ganze Mensch und die individuellen Lebensumstände in die Behandlung mit einbezogen. 

Die Schwerpunkte meiner Arbeit umfassen:

  • Klassische Homöopathie

  • Yogatherapie

  • Modernes Stressmanagement

  • Ernährungs- und Lebensstilberatung

Vorurteile gegenüber der Yogatherapie:

  1. 'Yogatherapie hilft nur bei harmlosen Erkrankungen!' Das Heilungsspektrum ist äußerst umfangreich. Gerade bei funktionellen, chronischen oder psychosomatischen Krankheitsbildern ist die Yogatherapie sehr effektiv. Außerdem kann sie gesundheitsfördernd und begleitend bei schweren Erkrankungen, wie z.B. während oder nach einer Krebsbehandlung eingesetzt werden.

  2. 'Yoga ist nur etwas für sehr flexible Menschen!' Wirklich jeder kann von Yogatherapie profitieren. Gemeinsam werden wir Adaptationen finden, die Ihnen gut tun und Ihren Heilungsprozess unterstützen.

  3. 'Yoga und Esoterik gehören zusammen!' In der Yogatherapie stehen Sie und Ihr Gesundungsprozess im Mittelpunkt. Ob und in wie weit hierzu auch östliche Philosophie eine Rolle spielt, entscheiden Sie selbst.

  4. 'Ich muss an Yoga glauben, damit es wirkt!' Yogatherapie ist kein Placebo. Die Wissenschaft versteht zunehmend, wie umfangreich Yogatherapie den Heilungsprozess der meisten bekannten Erkrankungen unterstützt. Die 'International Association of Yoga Therapists' (IAYT) hat einige interessante Studien unter diesem link zusammengefasst.

  5. 'Yogatherapie ist zeitintensiv!' Um die positiven Auswirkungen der Yogatherapie zu erfahren helfen sogar schon 10 Minuten am Tag. Wir werden die Therapie an Ihre zeitlichen Möglichkeiten anpassen und im Besonderen darauf achten, dass die Übungen gut in Ihren Alltag integrierbar sind.

Vorurteile gegenüber der Homöopathie:

  1. 'Die Wirkung der Homöopathie ist auf den Placebo-Effekt zurückzuführen, da es keinen nachweisbaren Wirkstoff enthält!' Dies ist sicher das am weitesten verbreitete Vorurteil der Homöopathie gegenüber. Und es stimmt - ab einer Potenz von C12 ist das Mittel so stark verdünnt worden, dass nach den Gesetzen der Chemie keine Moleküle der Ursubstanz mehr nachweisbar sind. Allerdings ist das homöopathische Wirkprinzip ein anderes, als das der Allopathie*. Das Mittel enthält eine charakteristische 'Information', welche den Heilungsprozess unterstützt. Durch die Herstellung der homöopathischen Mittel (Verdünnung und Verschüttelung) wird diese Information von den Molekülen der Grundsubstanz an die Trägersubstanz (Zucker bzw. Wasser) weitergegeben. Dieser Prozess verstärkt sogar die Wirkung. Wurde das richtige Mittel gefunden, kann die entsprechende Information tiefe Wirkung auf Körper, Geist und Seele entfalten.

  2. 'Es gibt keine seriösen, wissenschaftlichen Studien in der Homöopathie!' Glücklicherweise ist dies schon lange nicht mehr der Fall! Da das homöopathische Medizinsystem auf einer individualisierten Therapie basiert - das bedeutet, dass ein Mittel nicht nach einzelnen Diagnosen verschrieben wird, sondern die Gesamtheit der Symptome bei der Mittelfindung eine Rolle spielt - ist es schwierig bis unmöglich den Grad 1A (doppelblind und randomisiert) in Studien zu erlangen. Mein Lehrer in der Homöopathie, Prof. George Vithoulkas, veröffentlicht regelmäßig mit seiner 'International Academy of Classical Homoepathy' (IACH) wissenschaftliche Paper und klinische Studien.

  3. 'Die Einnahme homöopathischer Mittel ist umständlich!' Die Einnahme unterscheidet sich grundsätzlich etwas von den allopathischer* Arzneien, ist jedoch nicht umständlich. Die Globuli (kleine Zucker-Kügelchen) werden zum Zergehen unter die Zunge gelegt. Tropfen werden i.d.R. in einer geringen Menge Wasser aufgelöst und Löffelweise eingenommen. Was genau Sie bei der Einnahme  beachten sollten, werde ich in Ruhe mit Ihnen besprechen.

  4. 'Homöopathie wirkt nicht bei schweren körperlichen oder psychischen Erkrankungen!' Die klassische Homöopathie ist ein in sich geschlossenes Medizinsystem. Das bedeutet, dass sie sowohl bei leichteren akuten Beschwerden, wie z.B. einer Erkältung, Linderung verschafft, als auch wirkungsvoll zur längerfristigen Therapie von schweren chronischen Erkrankungen, wie z.B. Rheuma oder Depression, eingesetzt werden kann. Mit Ausnahme von (unfall-)chirurgischen Interventionen kann die Homöopathie den Heilungsprozess von nahezu allen Krankheitsbildern unterstützen: entweder präventiv, kurativ, palliativ oder begleitend zu einer allopathischen* Therapie.

*Allopathie: Die Homöopathie verfolgt den Heilungsansatz 'Gleiches mit Gleichem' zu behandeln. Mit Allopathie beziehe ich mich auf alle Ansätze, welche nicht diesem Prinzip folgen. Hier vor allem Medikamente aus der Schulmedizin bzw. auch Phytotherapeutika.